«Die kurioseste Geschichte der Donaumonarchie»
Der Ausnahmekünstler Volker Ranisch beehrt das K(ult)urhaus zum wiederholten Male. Mitgebracht hat er die tragikomische Geschichte eines Grafen,
Veranstaltungsdetails
«Die kurioseste Geschichte der Donaumonarchie»
Der Ausnahmekünstler Volker Ranisch beehrt das K(ult)urhaus zum wiederholten Male. Mitgebracht hat er die tragikomische Geschichte eines Grafen, der am Mythos der Monarchie festhält, während Krieg und Moderne seine Welt zerstören und die Heimat zerfällt.
Franz Xaver Morstin, aus einem altem polnischen Adelsgeschlecht stammend mit Wurzeln in Italien, fühlt sich weder als Pole noch als Italiener, sondern als Österreicher, also als «übernationaler Mensch» schlechthin. «Hätte man ihn gefragt welcher «Nation» oder welchem Volke er sich zugehörig fühle: der Graf wäre ziemlich verständnislos, sogar verblüfft gewesen und wahrscheinlich auch ein wenig gelangweilt und etwas indigniert.»
Anlässlich eines Manövers beabsichtigt der österreichische Kaiser Franz Joseph, ein paar Tage im Schloss des Grafen Morstin zu verweilen. Ein Bauer liefert dem Grafen eine aus Sandstein gehauene Büste des Monarchen, welche zu Ehren des hohen Gastes, vor dem Schlösschen aufgestellt wird…
Diese Büste wird zum zentralen Symbol einer Erzählung, die für die Werte der Monarchie, für deren Ordnung aber auch für deren Vergänglichkeit steht.
Der Ausnahmekünstler Volker Ranisch beehrt das K(ult)urhaus zum wiederholten Male. Mitgebracht hat er eine Liebesgeschichte in Briefen in der Tradition der love letters, nach dem gleichnamigen Roman von Benjamin Rakidzija.
“Darf es vielleicht ein Klaps auf den Hintern sein, Madam, dass das Hirn weiß, was der Bauch zu denken hat, und es an den richtigen Stellen wackelt und bebt?”
Erleben Sie während eines vergnüglichen Theaterabends Volker Ranisch in einem Streit der Geschlechter über die Liebe und das liebe Leben als solches. Humorvoll, intelligent, elegant und relevant.
Volker Ranisch: «Die Büste des Kaisers»
24JUN20:15Volker Ranisch: «Die Büste des Kaisers»Literarisches Kammerspiel vorgetragen im Stil des «Wiener Feuilletons»
Veranstaltungsdetails
«Die kurioseste Geschichte der Donaumonarchie»
Der Ausnahmekünstler Volker Ranisch beehrt das K(ult)urhaus zum wiederholten Male. Mitgebracht hat er die tragikomische Geschichte eines Grafen, der am Mythos der Monarchie festhält, während Krieg und Moderne seine Welt zerstören und die Heimat zerfällt.
Franz Xaver Morstin, aus einem altem polnischen Adelsgeschlecht stammend mit Wurzeln in Italien, fühlt sich weder als Pole noch als Italiener, sondern als Österreicher, also als «übernationaler Mensch» schlechthin. «Hätte man ihn gefragt welcher «Nation» oder welchem Volke er sich zugehörig fühle: der Graf wäre ziemlich verständnislos, sogar verblüfft gewesen und wahrscheinlich auch ein wenig gelangweilt und etwas indigniert.»
Anlässlich eines Manövers beabsichtigt der österreichische Kaiser Franz Joseph, ein paar Tage im Schloss des Grafen Morstin zu verweilen. Ein Bauer liefert dem Grafen eine aus Sandstein gehauene Büste des Monarchen, welche zu Ehren des hohen Gastes, vor dem Schlösschen aufgestellt wird…
Diese Büste wird zum zentralen Symbol einer Erzählung, die für die Werte der Monarchie, für deren Ordnung aber auch für deren Vergänglichkeit steht.
Eintritt
E CHF 25 | K CHF 15
zum Programm-Flyer
Der Ausnahmekünstler Volker Ranisch beehrt das K(ult)urhaus zum wiederholten Male. Mitgebracht hat er eine Liebesgeschichte in Briefen in der Tradition der love letters, nach dem gleichnamigen Roman von Benjamin Rakidzija.
“Darf es vielleicht ein Klaps auf den Hintern sein, Madam, dass das Hirn weiß, was der Bauch zu denken hat, und es an den richtigen Stellen wackelt und bebt?”
Erleben Sie während eines vergnüglichen Theaterabends Volker Ranisch in einem Streit der Geschlechter über die Liebe und das liebe Leben als solches. Humorvoll, intelligent, elegant und relevant.
Eintritt
E: CHF 25
Zeit
24. Juni 2026 20:15(GMT-11:00)
Veranstaltungsort
Kino, Kurhaus Bergün
Kurhaus Bergün
KalenderGoogleCal